Ich hab geträumt von Manderley
[00:04.55] Ich hab geträumt von Manderley
[00:21.55] Modernde Steine und schwarze Fassaden so geisterhaft und unnahbar
[00:35.63] Schatten der Nacht, vor denen wir flohn, grauend von dem was war
[00:48.37] Und der Mond scheint hell, und er Fliederduft ist so süß und sehnsuchtsschwer
[01:02.18] und wie damals liegt Unheil in der Luft, doch heut schreckt es mich nicht mehr
[01:15.74] Ich hab geträumt von Manderley und der vergangen Zeit
[01:29.02] von Sehnsucht, Schuld und Dunkelheit und von Liebe die befreit
[01:41.76] und Rebeccas Geist schwebte unsichtbar durch das Haus und kam mir nah
[01:52.12] und da war mir klar, ich entgeh ihr nur wenn ich weiß, was hier geschah
[02:07.53] Wir finden Stärke in Gefahr und Hoffnung in schwerer Zeit
[02:20.28] Ich hab geträumt von Manderley und von Liebe die befreit
[02:33.29] Alles fing in Frankreich damals im April 1926
[02:46.31] In der Eingangslounge eines Grand Hotels in Monte Carlo
