01 - Sharaktah & Edo Saiya - Sommerhaus
[00:00.58] Also flüchte ich ins Sommerhaus
[00:03.06] Weil mein Kopf endlich Sonne brauch'
[00:10.18] (Ja-ja, ja-ja)
[00:12.95] Immer Stress, immer Druck, fuck, ich bin ständig unter Strom
[00:15.44] Hundert km/h, jeden Tag Turbo-Boost zum Mond (Ja-ja)
[00:18.50] Niemand fragt, wie's mir geht, und falls ja, ganz okay
[00:21.34] Denn die Wahrheit ist hart und tut viel zu sehr weh
[00:24.19] In mei'm Kopf schießt 'ne Walther
[00:26.46] Depressiver Kugelhagel auf den Alltag (Ja-ja)
[00:30.17] Ich such' verzweifelt nach dem Ausweg (Gewsua)
[00:33.24] Weil ich ansonsten morgen draufgeh'
[00:35.72] Autobahn dirеkt, Klamotten in dem Bag
[00:38.28] Ein halbes Hеrz in mei'm Gepäck, so schnell ich kann ganz weit weg
[00:41.05] Einfach raus, denn ich halt's nicht mehr aus hier
[00:45.60] (Hmm-ja)
[00:46.96] Also flüchte ich ins Sommerhaus
[00:49.81] Weil mein Kopf endlich Sonne brauch' (Ja-ja)
[00:52.95] Denn zwischen all dem Dreck und dem Schmutz geht jeder Spiegel zu Bruch (Ja-ja, ja-ja)
[00:56.29] Alles Schutt, alles kaputt, keine Liebe mehr in der Luft
[00:59.14] Bin im Sommerhaus
[01:01.42] Weil mein Kopf endlich Sonne brauch' (Ja-ja)
[01:04.55] Denn zwischen weißen Federn im Wind und klein'n Vögeln, die sing'n
[01:07.98] Liegt meine Hoffnung, dass ich hier wieder zurück zu mir find'
[01:11.69] Was ist noch von dir übrig, wenn dich jeder plötzlich liebt?
[01:14.42] Und jeder will ein Stück von dir, um bisschen zu verdien'n
[01:16.99] Sei es Status oder Wertpapier und Bilder auf dem Feed
[01:19.84] Warum merkt man, was man hatte, nur zu spät und nicht zu früh? Denn
[01:23.55] Ich bin schon immer bisschen vor mir selber weggerannt
[01:26.32] Und wenn ich ehrlich bin, so lange, wie ich denken kann
[01:29.17] Das ist 'ne ziemlich harte Pille zu schlucken
[01:31.46] Doch es ist auch keine Lösung, sich einfach immer zu ducken
[01:34.31] Ist an der Zeit, dass wir uns eingesteh'n
[01:36.88] Wir könn'n nicht wachsen aneinander und mit allem, was so abgeht, sind wir eins zu viel
[01:41.36] Eins zu viel
[01:42.78] Bitte schieß mich in den Wind
[01:44.20] Ich flieg' für dich so hoch, ich schieß' vorbei am Ziel
[01:47.63] Wo sind wir eigentlich hin?
[01:49.26] Ich muss weg hier, um zu seh'n, dass ich ein Teil von dem bin
[01:52.12] Muss erkennen, ich muss heil'n, um selber heilen zu könn'n
[01:55.54] Um selber heil'n zu könn'n
[01:56.96] Also flüchte ich ins Sommerhaus
[01:59.81] Weil mein Kopf endlich Sonne brauch' (Ja-ja)
[02:02.95] Denn zwischen all dem Dreck und dem Schmutz geht jeder Spiegel zu Bruch (Ja-ja, ja-ja)
[02:06.30] Alles Schutt, alles kaputt, keine Liebe mehr in der Luft
[02:09.44] Will ins Sommerhaus
[02:11.73] Weil mein Kopf endlich Sonne brauch' (Ja-ja)
[02:14.87] Denn zwischen weißen Federn im Wind und klein'n Vögeln, die sing'n
[02:18.28] Liegt meine Hoffnung, dass ich hier wieder zurück zu mir find'
[02:22.00] Ich bin schon immer bisschen vor mir selber weggerannt
[02:24.85] Und wenn ich ehrlich bin, so lange, wie ich denken kann
[02:27.70] Das ist 'ne ziemlich harte Pille zu schlucken
[02:29.98] Doch es ist auch keine Lösung, sich einfach immer zu ducken
[02:32.83] Ist an der Zeit, dass wir uns eingesteh'n
[02:35.40] Wir könn'n nicht wachsen aneinander und mit allem, was so abgeht, sind wir eins zu viel
[02:39.88] Eins zu viel
[02:41.30] Bitte schieß mich in den Wind
[02:42.72] Und ich flieg' für dich so hoch, ich schieß' vorbei am Ziel
[02:46.14] Wo bin ich eigentlich hin?
[02:47.56] Ich muss weg hier, um zu fühl'n, dass ich ein Teil von dem bin
[02:50.71] Muss erkenn'n, ich muss heil'n, um selber heilen zu könn'n
[02:54.12] Um selber heil'n zu könn'n
