Stummer Schrei
[00:00.92] ich bin in eurer Welt gefangen
[00:01.72] ihr wollt dass ich eure Träume leb’
[00:02.25] und sagt ihr müsstet um mich bangen,
[00:02.78] weil ich mir keine Mühe geb’
[00:03.05] ihr seid von der Idee besessen
[00:03.58] ich soll mehr so wie die ander’n sein
[00:03.85] die perfekte kleine rosa Prinzessin
[00:04.38] und ich schrei in mich hinein
[00:04.64] und ein Sturm braut sich grad in mir zusamm'n
[00:05.70] ihr habt mir meine Kraft geraubt,
[00:05.97] dass ich kaum noch atmen kann
[00:06.24] der Schmerz hört nicht auf
[00:06.77] jetzt schaut mich an, seht doch hin
[00:07.03] dann wisst ihr wer ich wirklich bin
[00:07.83] habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht
[00:08.63] spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befrei’n
[00:08.89] und ich wein’ und wein’ doch niemand kann ihn hör'n
[00:09.43] mein stummen Schrei
[00:10.75] ihr wollt einfach immer nur das Beste,
[00:11.02] aber damit tut ihr mir bloß weh
[00:11.28] komm mir vor so wie das Allerletzte,
[00:11.81] aber leider könnt ihr das nicht seh’n
[00:12.08] in eurer Welt sind alle gleichgeschaltet
[00:12.61] alle lächeln, wenn auch nur zum Schein
[00:12.88] und wenn ihr mich in euren Armen haltet,
[00:13.14] fühl ich mich doch so allein
[00:13.67] und ein Sturm braut sich grad in mir zusamm'n
[00:14.74] ihr habt mir meine Kraft geraubt,
[00:15.00] dass ich kaum noch atmen kann
[00:15.27] der Schmerz hört nicht auf
[00:15.53] jetzt schaut mich an, seht doch hin
[00:16.06] dann wisst ihr wer ich wirklich bin
[00:16.33] habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht
[00:16.86] spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befrei’n
[00:17.94] und ich wein’ und wein’ doch niemand kann ihn hör'n
[00:18.20] mein stummen Schrei
[00:18.74] es tut so weh, kanns nicht ignorieren
[00:19.53] könnt ihr mich denn nicht einfach akzeptieren
[00:20.06] ich fühl mich verloren, mein Herz ist erfroren
[00:20.33] tut doch was und rettet mich
[00:20.60] mein stummer Schrei
[00:21.13] aber damit tut ihr mir bloß weh
[00:21.66] komm mir vor so wie das allerletzte
[00:22.99] aber leider könnt ihr das nicht seh’n
[00:23.52] in eurer Welt sind alle gleichgeschaltet
[00:24.05] alle lächeln wenn auch nur zum Schein
[00:24.31] und wenn ihr mich in euren Armen haltet
[00:24.85] fühl ich mich doch so allein
[00:25.11] und ein Sturm braut sich grad in mir zusamm’n
[00:25.91] ihr habt mir all meine Kraft geraubt
[00:26.17] dass ich kaum noch atmen kann
[00:26.70] der Schmerz hört nicht auf
[00:26.97] jetzt schaut mich an, seht doch hin
[00:27.50] dann wisst ihr wer ich wirklich bin
[00:28.57] habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht
[00:28.83] spüre Ketten wie blei
[00:29.10] kann mich nicht befrei’n
[00:29.63] und ich wein’ und wein’ doch
[00:30.16] niemand kann ihn hör’n
[00:30.42] mein’ stummen Schrei
[00:30.69] es tut so weh, ich kanns nicht ignorieren
[00:32.55] könnt ihr mich denn nicht einfach akzeptieren
[00:33.35] ich fühl mich verloren
[00:33.61] mein Herz ist erfroren
[00:34.14] tut doch was und rettet mich
