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๐—™๐—ฟรผ๐—ต๐—น๐—ถ๐—ป๐—ด๐˜€๐˜€๐˜๐—ถ๐—บ๐—บ๐—ฒ๐—ป - ๐—ช๐—ฎ๐—น๐˜‡๐—ฒ๐—ฟ, ๐—ข๐—ฝ. - ๐—๐—ผ๐—ต๐—ฎ๐—ป๐—ป ๐—ฆ๐˜๐—ฟ๐—ฎ๐˜‚๐˜€๐˜€ ๐—œ๐—œ ๐—Ÿ๐˜†๐—ฟ๐—ถ๐—ฐ๐˜€ (๐—œ๐˜€๐˜†๐—ฎ๐—ป๐—ฎ ๐—ฆ๐—ฎ๐—ฟ๐—ฎ๐˜€๐˜ƒ๐—ฎ๐˜๐—ถ)

Unknown artist
[07:16.45]ยทSynced by Guestยท
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[00:40.19] Die Lerche in blaue Hรถh entschwebt,

[00:44.69] der Tauwind weht so lau;

[00:48.14] sein wonniger milder Hauch belebt

[00:52.13] und kรผรŸt das Feld, die Au.

[00:55.85] Der Frรผhling in holder Pracht erwacht,

[00:59.84] ah alle Pein zu End mag sein,

[01:06.47] alles Leid, entflohn ist es weit!

[01:10.46] Schmerz wird milder, frohe Bilder,

[01:14.98] Glaub an Glรผck kehrt zurรผck;

[01:18.70] Sonnenschein, ah dringt nun ein,

[01:22.41] ah, alles lacht, ach, ach, erwacht!

[01:37.84] Sonnenschein, ah dringt nun ein,

[01:41.82] ah, alles lacht, ach, ach, erwacht!

[02:00.15] Die Lerche in blaue Hรถh entschwebt,

[02:04.14] der Tauwind weht so lau;

[02:08.38] sein wonniger milder Hauch belebt

[02:12.37] und kรผรŸt das Feld, die Au.

[02:15.29] Der Frรผhling in holder Pracht erwacht,

[02:19.28] ah alle Pein zu End mag sein,

[02:26.18] alles Leid, entflohn ist es weit!

[02:37.33] Da strรถmt auch der Liederquell,

[02:41.58] der zu lang schon schien zu schweigen;

[02:45.84] klingen hรถrt dort wieder rein und hell

[02:49.82] sรผรŸe Stimmen aus den Zweigen!

[02:58.05] Ah leis' lรครŸt die Nachtigall

[03:13.73] schon die ersten Tรถne hรถren,

[03:18.50] um die Kรถn'gin nicht zu stรถren,

[03:25.42] schweigt, ihr Sรคnger all!

[03:38.98] Voller schon klingt bald ihr sรผรŸer Ton.

[03:43.23] Ach ja bald, ah, ah ja bald!

[03:53.84] Ah, ah, ah, ah!

[03:58.11] Liebe durchglรผht, ah, ah , ah,

[04:09.28] tรถnet das Lied, ah und der Laut,

[04:17.52] sรผรŸ und traut, scheint auch Klagen zu tragen,

[04:24.43] ah ah wiegt das Herz in sรผรŸe Trรคumerein,

[04:37.46] ah, ah, ah, ah, leise ein!

[04:55.51] Kaum will entschwinden die Nacht,

[05:05.60] Lerchensang frisch erwacht,

[05:30.32] Die Lerche in blaue Hรถh entschwebt,

[05:34.30] der Tauwind weht so lau;

[05:38.03] sein wonniger milder Hauch belebt

[05:42.01] und kรผรŸt das Feld, die Au.

[05:45.72] Der Frรผhling in holder Pracht erwacht,

[05:49.72] ah alle Pein zu End mag sein,

[05:56.36] alles Leid, entflohn ist geur gar weit

[06:05.65] Ah des Frรผhlings Stimmen klingen traut,

[06:21.59] ah ja, ah ja ah o sรผรŸer Laut,

[06:35.93] ah ah ah ah ach ja!