Lrc Player

philipp-dittberner_jede-nacht

Unknown artist
[03:12.89]·Synced by Guest·
This lyric sheet isn't paired with a song yet, so lines are shown but won't sync or seek.

[00:12.62] Guten Morgen Abenteuer, ich hab' ziemlich gut geschlafen

[00:18.38] Meine Ideen fest verpackt und das Schiff liegt schon im Hafen

[00:24.14] Früher warst du immer hier und hast gewunken bis zum Schluss

[00:30.16] Heute bist du selten da – ja, man tut halt, was man muss

[00:36.17] Und jede Nacht gehen die Lichter aus

[00:41.45] Du legst dich hin, doch ich leg nicht auf

[00:47.48] Dein Atem schweigt, die Symphonie – ich fühl mich fast wie taub

[00:52.98] Und jede Nacht gehen die Lichter aus

[01:11.06] Guten Morgen Abenteuer, ich hab' mich gut eingelebt

[01:16.83] Uns gefunden, raus gefunden, unsere Zeit kam wohl zu spät

[01:22.60] Früher war ich immer hier und hab' dein Bild nur leicht verziert

[01:28.62] Heute ist man selten da und hat das Ende nicht kapiert

[01:34.64] Und jede Nacht gehen die Lichter aus

[01:40.18] Du legst dich hin, doch ich leg nicht auf

[01:45.94] Dein Atem schweigt, die Symphonie – ich fühl mich fast wie taub

[01:51.46] Und jede Nacht gehen die Lichter aus

[01:57.97] Ah, es ist Viertel vor vier. Für viele schon Morgens, doch viele sind nicht wie wir

[02:03.40] Und ich fühl mich in Ordnung, weil mich dein Reden sortiert

[02:06.15] Deine Stimme lässt wünschen, ich könnt' mich teleportieren

[02:09.16] All das lange Bettgeflüster treibt den Nachbar in Wahnsinn, aber ich schlafe besser zu dem schönen Klang deines Atems

[02:14.92] Freunde meinen, ich sollt' dich treffen, denn es tötet mein Verstand, doch wir harmonieren besser umso größer die Distanz

[02:20.70] (Bleib dran)

[02:21.45] Und jede Nacht gehen die Lichter aus

[02:27.20] Du legst dich hin, doch ich leg nicht auf

[02:32.72] Dein Atem schweigt, die Symphonie – ich fühl mich fast wie taub

[02:38.49] Weil jeder in der Dunkelheit ein bisschen an uns glaubt

[02:45.01] Und jede Nacht gehen die Lichter aus

[02:50.53] Man legt sich hin, doch man legt nicht auf

[02:56.31] Das Herz, es schweigt, die Euphorie – wir fühlen uns fast wie taub

[03:01.86] Weil jeder in der Dunkelheit ein bisschen an uns glaubt